+++ Vernissage „Utopie und Poesie“ von Anton Ehrenberger am 14.11.2019, 18.30 Uhr, Kunst:Werk St. Pölten +++

Projekte

  • Wenn es ernst wird in der Wachau – Kunstak­tion in Rossatz
  • Venus sucht Adam, Kunstskulp­tu­ren­pro­jekt in Koope­ra­tion mit Schü­lerIn­nen
  • „Geschichte(n)“ aus Melk" Eine Tele­fon­zelle auf dem Melker Haupt­platz vermit­telt zwischen Zeit­zeugIn­nen und der Gegen­wart

Das dezen­trale Konzept des Vier­tel­fes­ti­val NÖ besagt, dass das Festi­val nicht an einem Ort statt­fin­det, sondern sich auf verschie­dene Kultur­pro­jekte an unter­schied­li­chen Stand­orten über das ganze Vier­tel verteilt. Diese regio­nale Viel­falt gewähr­leis­tet den Anspruch des Festi­vals, Kunst und Kultur in die einzel­nen Orte und Gemein­den der Region zu trans­por­tie­ren. In den letz­ten Jahren haben Vier­tel­fes­ti­val-Projekte immer wieder auch inter­na­tio­nal Aufmerk­sam­keit erregt und wurden mit einer Reihe …

EDEN

24.08.2007

EDEN – Schwechat, ein Ort für Utopien?
Ein spar­ten­über­grei­fen­des Projekt mit sozio-kultu­rel­len Hinter­grün­den.
Videoin­stall­la­tion am Flug­ha­fen Wien-Schwechat vom 24.08.2007 bis 26.08.2007.
Ein Projekt von raumgrei­fend: Gregor Krem­ser (Projekt­lei­tung), Chri­stoph Höschele und Alex­an­der Goll im Rahmen des Indus­trie­vier­tel­fes­ti­vals 2007 in Koope­ra­tion mit dem Flug­ha­fen Wien – Schwechat.


Noch nie konn­ten so viele Menschen so güns­tig so weit reisen wie heute. Sie machen Urlaub, pfle­gen Wirt­schafts­kon­takte; manche begin­nen ein neues Leben. Am Flug­ha­fen Schwechat wurden Gesprä­che mit Reisen­den geführt. Was erwar­ten sie sich von ihrer ganz persön­li­chen Grenz­über­schrei­tung? Was treibt sie an? Wissen sie was sie erwar­tet?

Entstan­den ist ein doku­men­ta­ri­scher „Wer­be­film“ …

  • Projekt „EDEN“ Videoin­stal­la­tion am Flug­ha­fen Wien Schwechat
  • Einrei­chung zahl­rei­cher Projekte des Vereins für Linz Euro­päi­sche Kultur­haupt­stadt 2009

Ein Projekt von K.U.SCH mit raumgrei­fend im Rahmen des Vier­tel­fes­ti­val 2006.

Bei einer Nacht­wan­de­rung am 7. Juli in der Nähe von Stixen­dorf werden mitge­brachte Zeichen und Markie­run­gen – wie z.B. Feld­zei­chen & Erdna­deln, Masken & Stäbe oder eine Erfolgs­lei­ter – in der Land­schaft gesetzt.

Fotos/Credit: K.U.SCH.

  • „Der Feige nur Verzagt“, ein Erin­ne­rungs- und Gedenk­weg für Dross (Projekt im Span­nungs­feld von Zeit­ge­schichte und Kunst über ein verges­se­nes Zwangs­ar­bei­ter­la­ger in NÖ)
  • „Nacht­wan­de­rung“ tempo­räre Zeichen­set­zun­gen im Rahmen einer nächt­li­chen Wande­rung

Mit dem Vier­tel­fes­ti­val NÖ hat das Land Nieder­ös­ter­reich eine Platt­form initi­iert, die sich vorwie­gend an regio­nale Künst­ler und Kultu­ri­ni­tia­ti­ven wendet. Im weit­ge­hend länd­lich gepräg­ten Nieder­ös­ter­reich ist die Kultu­r­ar­beit abseits urba­ner Zentren von großer Bedeu­tung, welche durch das Vier­tel­fes­ti­val NÖ zusätz­li­ches Gewicht bekommt. Gestal­tet von Menschen für Menschen, die sich dem Land und seiner Kultur verbun­den fühlen, wird das Vier­tel­fes­ti­val NÖ unter ande­rem auch zukünf­tig zeigen, dass Kunst und Kultur …

„KREMS HAT RECHT“, zur 700 Jahre Stadt­rechts­feier der Stadt Krems hat der Verein ein tempo­rä­res, spar­ten­über­grei­fen­des Festi­val für zeit­ge­nös­si­sche Kunst orga­ni­siert und umge­setzt. Orts­be­zo­gene Instal­la­tio­nen und die Nutzung leer­ste­hen­der Geschäfts­lo­kale waren die Kenn­zei­chen dieser Aktion. Neben künst­le­ri­schen Zugän­gen spiel­ten auch marke­ting­tech­ni­sche Über­le­gun­gen – Bele­bung der Altstadt von Krems – eine wich­tige Rolle.

Stadt als Kuns­traum – Stadt als Kommu­ni­ka­ti­ons­raum!


„Krems hat Recht“, das Sieger­pro­jekt des Wett­be­werbs zum Stadt­ju­bi­läum „700 Jahre Krems“, lädt zwischen 17. Juni und 2. Juli zur akti­ven Mitge­stal­tung des Kommu­ni­ka­ti­ons­raums Stadt ein. Der Verein raumgrei­fend hat als Veran­stal­ter des Projekts „Krems hat Recht“ zahl­rei­che Künst­le­rin­nen und Künst­ler unter­schied­lichs­ter …

2004 wird in Krems der Kunst­ver­ein raumgrei­fend gegrün­det.
Mitbe­grün­der Gregor Krem­ser wird Obmann des Vereins für künst­le­risch-kultu­relle Inter­ven­tion im öffent­li­chen Raum.

Bereits 2004 werden zahl­rei­che Projekte im öffent­li­chen Raum an der Schnitt­stelle zwischen Kunst und Vermitt­lung konzi­piert und umge­setzt:

  • „Kennt Gestal­tung einen Maßstab?“, ARCHITEKTURSPAZIERGANG durch Krems in Koope­ra­tion mit ORTE Archi­tek­tur­netz­werk.
  • Stadt­ver­füh­rung: Künst­le­ri­sche Stadt­spa­zier­gänge durch Krems
  • Schü­lerIn­nen­work­shop mit Künst­lerIn­nen des Vereins und anschlie­ßende Auss­tel­lung in der Gale­rie Mitte in Krems
  • Auss­tel­lung „Laby­rin­the“ im Klos­ter UND
  • Podi­ums­dis­kus­sion „Raum braucht KUNST braucht Kohle“ -Aspekte und Probleme regio­na­ler Kultur­ent­wick­lung am Beispiel Krems
  • Kunst im öffent­li­chen Raum – tempo­räre Pr