+++ TIPP: Ausstellung „Abierto. Daniel Domaika“ im Museum Krems/Bibliotheksgalerie +++

Mitglieder

Markus Bauer

„Sinnvolle Architektur“.

Architekt DI Markus Bauer, geb. 1978 in St. Pölten. HTL-Krems Fachrichtung Hochbau, Studium der Architektur an der TU-Wien und TU-Delft, 2004 Diplom mit Auszeichnung. 2015 allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Hochbau und Architektur und Übernahme der BAUER FRÖHLICH ZT GmbH (2014 Gründung, geschäftsführender Gesellschafter) in die ARCHITEKT BAUER ZT GmbH. 2013 staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker. 2006 Ausstellung „Lichtpigmente“ Künstlerhaus Bregenz.

Saba (Sabine Bauer-Mayerhofer)

„In dir muß brennen, was du in anderen entzünden willst“. (Augustinus Aurelius)

Freischaffende Kunstkeramikerin & multimediale Kunsttherapeutin (ÖAGG). Keramikatelier in Krems/ Donau: Herstellung von Gefäßen & Objekten, kulinarische Keramik, Installationen, Auftragsarbeiten, Urnen und Grabgestaltung. Zahlreiche Ausstellungen in besonderen Räumen & Landschaften. Workshops & Projekte mit Menschen jeden Alters und Menschen mit besonderen Bedürfnissen; Kooperationen mit Künstlerinnen im Bereich Musik/Tanz/ Performance, Fotografie, Malerei, Literatur, Textile Kunst u.a.

Evi Benesch

„Am Anfang meines küstlerischen Agierens steht der Wunsch nach dem Schöpfungsakt. Teilnehmend an einem alchemistischen Transformationsakt wird der kreative Gedanke augenscheinlich zur formgebenden Wirklichkeit.“

• Geboren in Wien, Österreich, Europa • Abschlussprüfung in Kunstgeschichte • Kunststudien an Kunstakademien in Österreich, Ungarn und der Slowakei • Private Kunststudien mit den Meistern Helmut Szlezak, Jan Fekete, Mario Schleinzer, Johannes Fessl, Adriena Simotova und Awad Krayem • Mitbegründerin der Kunstinitiative Sievering in Wien. Seit 1996 Ausstellungen in Wien, Linz, Salzburg, Bratislava und Krems an der Donau.

Tania Berger

„Wir alle stehen in permanentem Austausch mit der uns umgebenden Außenwelt; Diese nicht nur passiv wahrzunehmen, sondern sie reflektieren, weiterentwickeln, auf sie antworten, schlicht: darauf reagieren zu können ist ein zutiefst menschliches und stets kreatives Bedürfnis.“ (Tania Berger zum Projekt „reaktion“ im Museum Krems)

Ausgebildete Architektin und promovierte Bautechnikerin, seit 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Departments für Migration und Globalisierung und seit seit April 2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Departments für Bauen und Umwelt an der Donau-Universität Krems. DI Dr. Tania Berger, geb. 1971 in Linz, ab 1989 Studium der Architektur an der TU Wien, École d´architecture La Villette, Paris, University of New South Wales, Sydney; Diplomarbeit in Guayaquil/ Equador. Mehrjährige Tätigkeit in Architekturbüros in Wien und Niederösterreich; Auslandseinsatz bei Village Reconstruction Organisation in Hyderabad/ Indien; Projektleiterin bei der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000; Journalistische Tätigkeit für Fachmagazine. Verschiedene Ausstellungsbeteiligungen und Blogs.

Dalia Blauensteiner

„Dalia Blauensteiner zeigt in ihren Bildern Ausschnitte einer Weltsicht, in der Vordergründiges zum Anlass genommen wird, den Betrachter in tiefgründige Geschichten zu locken, in imaginative Landschaften und narrative Felder von starker Farbigkeit und großem Gestus.“ (Prof. Dr. Gerhard Gensch, Kurator Campus Cultur Donau-Universität Krems, 2008)

Malerin, Gründerin & Kuratorin der Galerie DALIKO, geb. 1962 in Litauen. Universitätsstudium der bildenden Kunst und Kunsterziehung in Litauen. Lebt und arbeitet seit 2003 in Krems. Organisation und Teilnahme an Ausstellungen und Symposien im In- und Ausland. Zahlreiche Gruppen- und Solo-Ausstellungen und Teilnahme an Kunstsymposien in Litauen, Lettland, Deutschland, Dänemark, Italien, Tschechien, Rumänien, Georgien, Österreich, Kanada und den USA. Bilder in privaten und öffentlichen Sammlungen in Litauen, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Tschechien, Italien, Rumänien, Georgien, Schweiz, USA und Österreich zu finden.

Victoria Braith (Projektpartner)

Die Visual Narrative Künstlerin machte im Jahr 2014 an der Wiener Kunstschule ihren Abschluss im Fachbereich Comic. Zahlreiche Teilnahmen an nationalen (unter anderem das Comic Festival Linz) sowie auch internationalen (unter anderem Leipziger Buchmesse, Comic Salon Erlangen) renommierten Comicmessen und Ausstellungen gaben die Möglichkeit zur Einsicht der dort präsentierten Comics und Graphic Novels. Das neueste Werk, „Maggie McFearsome and the Giant Anteater“, ist ihre erste Co-Produktion mit der Autorin Eggy.

Andrea Brunner-Fohrafellner

„Kunst existiert um die Menschen mit der Wirklichkeit zu versöhnen“.

Künstlerin und Kunstpädagogin, geb. 1967 in Wien. Studium Kunst und Kommunikative Praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seit 2001 Kunstprojekte im Sozialen Raum sowie zahlreiche Ausstellungen. Arbeitet bevorzugt zu aktuellen Themen mit situationsabhängigen Medien.

Alexander Curtis

Ziel: Wo rationales denken an Grenzen stoßt weiter zu gehen um den inneren Geist ein reichlicheres zu Hause anzubieten als das was Sozial Philosophie oder der Konsum Welt anbietet.

Aphorismus: Ungeachtet all der Reichtümer, die du finden magst, wird es immer etwas geben, was du nicht hast, und hinter all dem, was du nicht hast, ist etwas anderes, was noch weiter weg ist, etwas Unbekanntes und nicht Erkennbares, etwas, von dem wir nur eines wissen: dass es da ist.

Duo „Momentum“ (Projektpartner)

Das Duo „Momentum“ besteht aus Günther Fiala und Florian Wiencek. Günther Fiala ist Komponist, Sänger, Pianist und Chorleiter und komponierte und inszenierte in der Vergangenheit zahlreiche Musicals für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Florian Wiencek ist als Chorsänger und Multi-Instrumentalist (Gitarre, Bass, Schlagzeug, Elektronik) in diversen Genres aktiv. Er spielte unter anderem in den Formationen JC Frivolous (Jazz), The What (Experimenteller Rock / Punk), Luis del Rio (Tango, Singer-Songwriter) und Private Planes (Avantgarde-Rock / Electronic).

Gabriele Ebmer

„…denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit…“ (Schiller)

Langjährige Arbeit als Dipl. Sozialarbeiterin im Kinder-und Jugendbereich und als freie Journalistin. Seit 2008 Bereichsleitung Kunst/Kultur beim Radio cr944 an der FH St. Pölten. Arbeitsschwerpunkte sind Projekt-Entwicklung und -Durchführung, die Ausbildung von RadiomacherInnen und Moderation. Gabriele Ebmer (geb. in Linz, lebt in Nußdorf/Traisen) war aufgrund ihres sozialpolitischen Interesses 11 Jahre als freie Journalistin für den Kurier NÖ tätig. Künstlerische Tätigkeit in den Feldern Malerei, Fotografie, Keramik und Installation.

Barbara Margarethe Eggert (Eggy)

Kunst- und Kulturwissenschaftlerin — freie Kuratorin — Szenaristin

BARBARA MARGARETHE EGGERT
Seit 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Donau-Universität Krems am Department für Kunst- und Kulturgeschichte tätig. Studium der Deutschen Sprache und Literatur sowie der Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Promotion in Kunstgeschichte. Studium der Rechtswissenschaft und bildungswissenschaftliches Aufbaustudium mit Schwerpunkt Museumspädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Wissenschaftliches Volontariat am Vitra Design Museum, Weil am Rhein. Mehrere Jahre als Lektorin und Redakteurin tätig für verschiedene Verlage. Diverse Publikationen und Forschung im Bereich Museums- und Sammlungswissenschaften.

Studiengangsleitung des neuen Universitätslehrgangs „Collection Studies and Management“ an der Donau-Universität Krems

EGGY
Seit ich denken kann, interessieren mich Mythen, Legenden und Geschichten jeglicher Art. Meine erste Erzählung wurde Mitte der 1980er-Jahre in der Zeitschrift „Mein kleines Pony“ veröffentlicht. Ich habe seither nie aufgehört zu schreiben. „Maggie McFearsome and the Giant Anteater“ ist mein erstes Szenario für eine Graphic Novel.

Anton Ehrenberger

„Mir geht es um die direkte Übersetzung des zu Gestaltenden in Form und Gestik, wobei grafische und malerische Elemente sich durchdringen können“ (Anton Ehrenberger über seinen künstlerischen Ansatz)

Bildender Künstler und Kunsterzieher, Kulturvermittler und Ausstellungsgestalter (Zeitbrücke-Museum Gars am Kamp). Lebt und arbeitet in Gars am Kamp, geb. 1953 in Horn. Studium an der Hochschule für angewandte Kunst Wien. Grafikstudien an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg bei Rudolf Hradil und Werner Otte. Ehrenpreis der Stadt Salzburg. Langjährige Tätigkeit als Kunsterzieher am Piaristengymnasium Krems und an der Mary Ward Schule Krems. Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Krems für das Lehramt in Bildnerischer Erziehung und Technischem Werken. Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen sowie Veröffentlichungen.

Sabine Fischer

„Ich gehe davon aus, dass das Wissen um geistige Kräfte in jedem Menschen vorhanden ist. Ich mache nicht den Unterschied zwischen einem, der alles sehr gut kann und einem, der gar nichts kann. Auch derjenige, der gar nichts kann, kann etwas. Ich meine, dass in jedem Menschen dieser Funke glüht.“ (Joseph Beuys)

DSA Sabine Fischer, Kunsttherapeutin – seit 2007 bei „funkundküste, Institut für künstlerische Ausdrucksweisen“. Betreibt mit dem Verein „funkundküste“ das Offene Atelier in Krems-Stein, das seit 2001 Kunstprojekte an der Schnittstelle von Kunst und sozialer Praxis initiiert.

Anna Gerlitz-Ottitsch

„Malerei, Installationen, Kunst am Bau, Schulprojekte. Themen meiner künstlerischen Arbeiten sind sehr verschieden und doch verbindet sie mein Interesse an Raum, Raumstrukturen, Farbe, Farbwirkung, Bewegung, Veränderung des Blickwinkels. Im Bereich der Malerei reduziert sich der Inhalt meiner Bilder auf die Farbe an sich. Monochrome Farbschichten ergeben einen Klangkörper für das Auge und das Empfinden, (…). Baumanzüge und -kleider, temporäre Installationen im Außenraum, bilden einen weiteren Aspekt meiner Arbeit. Maßgeschneiderte Textilien ziehen Bäume an. Formensprachen und Materialien stehen im Gegensatz zur Natur. Baumanzüge und -kleider verzaubern in dem Moment einen Baum, den Ort, an dem der Baum steht.“ (Selbstbeschreibung auf www.kuenstlerinnen.at)

Der künstlerische Weg führte über ein Architekturstudium und die Angewandte zur bildenden Kunst. Studium Architektur (TU Graz), Bühnenbild (Mozartuem Salzburg), Tapisserie, freie Graphik, Diplom in Bildhauerei (die Angewandte Wien). 2013 Gründung des Label Nest der Tiger – Label für künstlerisches Nähen, Kreiren von Einzelstücken in genähter Form. Lebt in Sankt Radegund bei Graz.

Christian Gmeiner

Bildender Künstler und Kunsterzieher, geb. 1960 in Wien, lebt und arbeitet als Künstler, Kunst- und Kulturvermittler in Krems und Wien. 1987–1983 Lehramtsstudium Kunstpädagogik, 1983–1987 Meisterklasse fur Malerei und Grafik an der Hochschule fur künstlerische Gestaltung, Linz und Hochschule fur angewandte Kunst, Wien. Neben der künstlerischen Tätigkeit auch mehrere Projekte im öffentlichen Raum, Erinnerungsprojekte wie zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager STALAG XVII B in Krems-Gneixendorf.

Friederike Grühbaum

„wahrnehmen ➔ sich beeindrucken lassen ➔ umwandeln ➔ ausdrücken“ (F. Grühbaum zur Austellung „reaktion“)

Mag. Art. Friederike Grühbaum, geb. 1959, studierte an der Angewandten in Wien und an der Akademie Antwerpen Malerei sowie an der Akademie München Kunst und Therapie. Seit 1992 Ausstellungstätigkeit, seit 2001 Kunstprojekte im sozialen Raum, seit 2004 „funkundküste“ mit diversen Projekten und Präsentationen, offenem Atelier und Galerie. 2004 gründeten die Künstlerinnen Andrea Brunner und Friederike Grühbaum den Verein „funkundküste“, seither treffen hier einander Menschen unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Alters und besonderer Bedürfnisse mit dem Wunsch sich künstlerisch weiter zu entwickeln.

Martin Gut (Projektpartner)

Matura am Musikgymnasium Feldkirch. Studium an der Musikhochschule Wien (Klasse Gunter Schneider). Abschluss zweier Lehrgänge für Harmonikale Grundlagenforschung und für Elektroakustik. Als Musiker und Musikschullehrer tätig. Sein besonderes Interesse gilt schon länger den Tönen, die nicht auf der Klaviatur zu finden sind, den reinen.

Astrid Hofstätter

Bildende Künstlerin, Drehbuchautorin, Akustische Filmbeschreibung für Blinde. 1967 geb. in Innsbruck, lebt in Langenlois und Wien. Studium an der Akademie der bildenden Künste und der Hochschule für Film und Fernsehen Wien. Drehbuch und Regie zu einigen Kurzfilmen. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland (Paris, Prag, Peking). Vertreten in den Wiener Galerien Wolfrum und Galerie Christine Ernst.

Christoph Höschele

Höschele, geb. 1976 in Metz/Frankreich, aufgewachsen in Krems, lebt und arbeitet in Wien und NÖ. Seine Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld Medienkunst und öffentlicher Raum. Zahlreiche Publikationen, Einzel- & Teilnahme an Gruppenausstellungen. Letzte Ausstellungen: „Thrills and Chills“/Art Athina, Athen 2013; ARSENALE 2012/ Kiev International Biennial of Contemporary Art.

Thomas Hruschka

Es gibt zwei Auffassungen von Innovation. Eine lautet: „Schneller-mehr-lauter-bunter.“ Die andere lautet: „Systemischer, menschlicher, eleganter“. (Matthias Horx)

Dr. Thomas Hruschka, Biologe, PR-Berater & systemische Unternehmensberatung, Studium an der Universität Wien. Gründer und GF von Insieme Consult und Lehrbeauftragter zum Thema Innovation und Changemanagement an der Fachhochschule Krems-IMC. Inhaltliche Schwerpunkte Ökologie, Nachhaltige Entwicklung/CSR, Partizipation.

Andreas Jocksch (Projektpartner)

… war von 1988 an für lange Zeit als Gast in der Neuköllner Oper tätig: zunächst in den Produktionen Amphitryon, Der Kaiser von Atlantis und Aurora als Schauspieler, später – nach einem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ auch als Sänger (Der eingebildete Kranke, Krabat, Die Nacht des Cherub…). 2003 sang er die Titelpartie in Winfried Radekes Oper Bracke sowie 2005 im Ensemble der Tanzoper Hautkopf. Neben zahlreichen Konzertauftritten war er Mitglied im Ensemble Weil…, dessen Aufführungen (Mahagonny-Songspiel, Happy End, Dreigroschenoper) ihn nach New York und Paris führten, im a-cappella-Ensemble MäQ und bei den Skylarks des Swing-Dance-Orchestra’s.

Doris Knoll

„Weniger ist mehr“ (Mies van der Rohe)

DI Doris Knoll, geboren 1981 in Oberösterreich, lebt in Dürnstein. Studium der Architektur an der TU Wien, 2007 Diplom. Studium der Fotografie an der FH St. Pölten, Diplom 2013. Tätig in Architekturbüros im In- und Ausland. Gruppenausstellungen im Architekturzentrum Wien, MAK, Rathaus St. Pölten. Arbeitet im Architekturbüro Stolfa und Schermann und als Universitätsassistentin an der TU Wien Institut für Architektur und Entwerfen Abteilung für Gebäudelehre und Entwerfen.

Heinz Körner

Restaurator, Galerist, Bildhauer und Maler, geb. 1963 in Krems an der Donau. Künstlerische Tätigkeit seit 1994 und seit 1997 Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen in Österreich (Wien, Salzburg, NÖ), Kanada (Montreal), Italien (Monsa), USA (Dallas) und am am Internationalen Holzbildhauersymposium 1997, 2007, 2012 (Leitung) in Paudorf bei St. Göttweig/NÖ sowie 2007 am 4. Internationalen Holzbildhauersymposium in Japan (Inami)/2007. 2012 künstlerische Leitung des 4. Internationalen Holzbildhauersymposium in Paudorf/NÖ. Eigentümer der Galerie DALIKO, Krems ad Donau, Mitglied der Gemeinschaft bildender Künstler (Wien). Mitwirkung bei diversen Restauratorischen Projekten u. Orgelprospekte in Österreich, Italien, USA. Skulpturen im öffentlichen Raum in Paudorf, Höbenbach sowie in Inami/Japan. Ausstellungen im In- und Ausland.

Gregor Kremser

„Was ist gute Kunst? – Wir geben keine Antworten, sondern wir bieten Aspekte an, welche Funktionen Kunst haben kann. Gute Kunst ist für mich auch Kunst, die vielschichtig ist, die man sich erarbeiten muss, die zulässt, dass es für jeden etwas anderes bedeutet.“ (Interview mit Gregor Kremser im Wachau Magazin „Einblicke“ über Kunst)

Obmann des Vereins raumgreifend. Als Pädagoge, Kulturvermittler, Künstler und Kulturmanager in Krems tätig. MMag. Gregor Kremser (MAS), geb. 1976 in Krems, lebt und arbeitet in Krems. Studium Geschichte und Sozialkunde sowie Kunsterziehung, Studium der Malerei und Graphik in Wien und Norwegen. Postgraduales Studium Kulturmanagement. Zahlreiche Publikationen und Projekte im Umfeld Kunst, Kultur, Geschichte, Politik, Tourismus und Vermittlung sowie eine breite künstlerische Tätigkeit und Kunst im öffentlichen Raum.

Michaela Kucher-Kamnik

Direktorin Volksschule Krems-Lerchenfeld mit Schwerpunkt Integration / Interkulturelles Lernen. Planungsverantwortliche Professionalisierung an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems – Institut für Fort- und Weiterbildung NÖ. VD Michaela Kucher-Kamnik, MSc, geb. 1969 in Krems an der Donau. Schwerpunkte: Integration, Migration, Politische Bildung.

Crenguta Mitrofan

"Die Über­set­zung der Erfah­rung und die spon­tane Dispo­si­tion prägen meine Arbeit. lieben, kunst, Meer".

Dolmet­sche­rin, Über­set­ze­rin & Sprach­leh­re­rin (Italie­nisch, Rumä­nisch, Deutsch als Fremd­spra­che), Kunst­ver­mitt­le­rin/Kunst­meile Krems, lebt & arbei­tet in Krems, geb. in Rumä­nien. Studium an der Univer­si­tät Wien/ Insti­tut für Über­set­zer und Dolmet­scher­aus­bil­dung und Erwerb der italie­ni­schen Spra­che in Rom/Siena/Vene­dig. Frei­schaf­fende Male­rin, Ausbil­dung in Vene­dig beim „Bot­tega del Tinto­retto“ und Atelier-Studium bei Prof. Chris­tian Ludwig Atter­see (2013–16) mit Master-Jahr, u.a. mit der Künst­le­rin­nen­ge­mein­schaft „IGEMOJN“ wie auch inter­na­tio­nale Auss­tel­lungs­be­tei­li­gun­gen (z.B. in Galle­ria Domus Romana/Rom, Galle­ria d’Arte erspai ku/Barce­lona, Auss­tel­lungs­pro­jekt „Colours of Europe“/Kapfen­berg, Kunst­halle Feld­bach)

TAnja MünichsDorfer

„Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.“ (Leo Tolstoi)

Studium, Ausbildung und Arbeit als Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin, Sozial- und Kulturmanagerin, Sterbe- und Trauerbegleiterin. Mag. Tanja Münichsdorfer, geb. 1976 in Deutschland, lebt und arbeitet in Krems. Künstlerische Arbeiten im fotografischen und digitalen Medienfeld, oftmals mit Erinnerungs- und Vermittlungsbezug. Kunst-, Vermittlungs- und Kulturkonzepte für Museen, Tourismus, Schulen und weitere Institutionen.

Florian Nährer (Projektpartner)

„Wer sagt, dass das Kunst ist?“ (Florian Nährer, „Reak­tion“ im Museum Krems, 2014)

Bilden­der Künst­ler, geb. 1976. 2004 Akade­mie der bilden­den Künste Wien / r.k. Theo­lo­gie Univer­si­tät Wien. Auss­tel­lun­gen / Stipen­dien (Auswahl): 2014 Das Beste kommt noch, Stadt­mu­seum, St. Pölten; 2013 Unre­gier­bar­keit der Form, UBIK, Wien; 2012 Drawing Quote, Rom, Italien; 2012 Artist in Resi­dence, Gale­ria Buda­pest; 2011 Holy Miscel­lany, Arto­thek Krems.

Philipp Orange

Archi­tekt DI Phil­ipp Orange, geb. 1977 in Wien, besuchte nach der Matura am Sacre Coeur das Kolleg für Restau­rie­rung und Orts­bild­ge­stal­tung in Krems, studierte Archi­tek­tur und anschlie­ßend Immo­bi­li­en­ma­na­ge­ment. Seit 2016 ist er Baudi­rek­tor der Diözese St. Pölten.

Uschi Oswald

„Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie.“ (Friedrich Dürrenmatt)

Diplom für Fotografie an der Graphischen in Wien, geb. 1977 in Oberösterreich. Mehrjährige Assistenztätigkeit im Studio Stefan Liewehr in Wien, Schwerpunkt food und people-Fotografie. Öffentlichkeitsarbeit für SOMA Sozialmärkte in Niederösterreich. Zahlreiche Arbeiten mit dem Fokus Mensch und Kultur entstanden auf einer all around the world tour sowie auf weiteren Reisen in fremde Länder. Seit 2009 selbständige Berufsfotografin. Schwerpunkt: Menschen, Business und Wein.

Martha Platzer

Meine Kindheit und Jugend ist mit Freiheit und Naturverbundenheit im Einklang. Dieser starke Bezug zur Natur ist in all meinen Schaffensperioden präsent.

Geboren und aufgewachsen in Hainfeld/N.Ö., lebt und arbeitet seit 1967 in Krems/Wachau, mit starker Bindung zu Ost-Tirol durch den Vater, Jakob Oberwalder, und Onkel, den bekannten Maler Ernst Veider, die beide aus dem Defereggental waren. Zahlreiche Seminare im In- und Ausland mit internationalen Künstlern eröffneten neue persönliche Möglichkeiten. Der künstlerische Schaffensbogen reicht von Hinterglasmalerei, Zeichnungen, Aquarellen, Portraits, Akte, bis zu großformatigen Acrylbildern. Die vom Menschen geprägte Landschaft der Wachau wird oftmals als Sujet gewählt. Als Mitglied von Kunstvereinen in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Publikation: „Das Defereggental mit Pinsel und Stift“ von Prof. Heinz Kröll

Thomas Prosl

Archi­tek­tur­stu­dium an der TU-Wien. DI Thomas Prosl, arbei­tet in St. Pölten, Amt der NÖ Landes­re­gie­rung / Gruppe Baudi­rek­tion.

Gregor Reinberg

Freischaffender Musiker und Violinpädagoge. Mag. Gregor Reinberg, geb. 1977 in Krems, studierte Violine Konzertfach an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien, lebt und arbeitet in Wien. Auftritte als Kammer- und Ensemblemusiker in Europa und Nordamerika. Seit 2004 intensive Zusammenarbeit mit Künstlern aus den Bereichen Tanz/Performace, Graphik, Malerei, Video und Jazz insbesondere mit dem Choreographen Markus Bruckner und dem Mathematiker und Jazzkomponisten Niko Maly. Aus seinem Interesse für andere Kunstrichtungen entstanden zahlreiche Kooperationen mit Künstlern aus den Bereichen Performance, Tanz, Video und Malerei.

Martina Scherz

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ (Aristoteles)

Geb. 1978 in Krems. 1996 Studium der Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien. 2002 Gründung des Technischen Büros für Raumplanung im-plan-tat. Martina Scherz ist allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für das Fachgebiet Raumplanung – Landes-, Stadt- und Ortsplanung und diplomierte Mediatorin. Sie arbeitet vorwiegend in den Bereichen Orts- und Regionalplanung, GIS-gestützte räumliche Analytik, Konzeption und Umsetzungsbegleitung von kulturtouristischen Angeboten (Themenwege) und Ausstellungen zu raumrelevanten Themen.

Karl-Heinz Schreiner

„Hundertwasser Schüler, der nie wirklich auf seinen Lehrmeister gehört hat. Das Ergebnis: Ein unverwechselbarer Schreiner. Nichts ist vor ihm sicher – Bilder, Möbel, Räume, Lampen und alles andere, was zum Leben gehört: Schreiner ist in erster Linie ein Gestalter. Kunst ist für ihn kein Selbstzweck, sondern ein Lebensgefühl, gemalt in Farbe, in Stein gehauen, in Holz geschnitzt oder auf die Wand gezaubert als Mosaik, als Fresko oder alltagsfest begehbar auf der Hausterrasse.“ (Bob Gedat, edition art of life)

1957 in Linz geboren, HTL für Hochbau, Germanistik-Geschichte Studium in Wien, Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Meisterklasse Friedensreich Hundertwasser. Seit 1986 arbeitet Schreiner freischaffend in gestaltender Kunst. Zur Zeit: Kunsttherapeut in Ausbildung und Supervision.

Ulrike Schwach

„…Einfach stark in der Ideenfindung, Kreation und dann praktisch in ihrer Umsetzung!“ (Kundenstimme)

Grafik- & Kommunikationsdesignerin. Studium Malerei und Graphik – Akademie der bildenden Künste in Wien, Studium Kommunikationsdesign in Berlin, durch Mitarbeit in Designbüros in Wien, Berlin und New York großer internationaler Erfahrungsschatz. Spannend sind für sie Projekte im Bereich Corporate Design, bei denen es darum geht, das Design für Unternehmen und Organisationen von Grund auf zu entwickeln und weiterzuführen. Viele Projekte werden in Zusammenarbeit mit ihren Partnern im Bereich Fotografie, Programmierung, Marketing und Text umgesetzt. Einen Schwerpunkt bildet der Bereich Logo-Entwicklung und Corporate Design. Ihr Angebot: Beratung und Konzeption, Logo- und Markenentwicklung, Grafikdesign, Webdesign, Printwerbung, Namensfindung, Corporate Design, Publikationen, Magazine, Broschüren, Folder, Webseiten, Newsletter.

– SCH – Jörg Schwarzenberger (verstorben 2013)

„Lie­ber Jörg, du wirst uns sehr fehlen!“. raumgrei­fend, 2013

Am 16.12.2013 ist Jörg Schwar­zen­ber­ger gestor­ben. Der 1943 in Wien gebo­rene Künst­ler war Grün­dungs­mit­glied von raumgrei­fend. Er bildete gemein­sam mit seiner Frau Renate und seinem Sohn Sito das Kunst-Kollek­tiv K.U.SCH. Ihr inter­dis­zi­pli­näres Werk im Sinne eines erwei­ter­ten Kunst­be­griffs umfasst Anima­tio­nen, Aktio­nen, Prozes­si­ons­thea­ter, Perfor­man­ces, Lauf­steg­thea­ter, Shop­ping­thea­ter u.a.; inter­na­tio­nale Auss­tel­lungs­tä­tig­keit.

Jochen Sengseis

Mag. Jochen Sengseis, geb. 1968 in Krems. Pädagoge, Künstler, Kunst- und Kulturvermittler. Studium Kunsterziehung und Technisches Werken an der Universität für angewandte Kunst Wien in der Meisterklasse für Gestaltungslehre. Ausstellungen im In- und Ausland, Teilnahme an verschiedenen Festivals.

Monika Seyrl

„Es sind die Augen der Kinder, die uns Hoffnung geben. Es sind die Augen der Kinder, die uns zeigen wie wundervoll unsere Welt ist und wie wunderbar sie sein kann (…). Erst wenn wir beginnen mit den Augen eines Kindes zu schauen, sehen wir wirklich. Wir werden offen, lebendig und weise zugleich, Eigenschaften die die Kinder schon reichlich besitzen.“ (Monika Seyrl, Persönliche Eindrücke der Pädagogik von Reggio Emilia, 2006)

Pädagogin, Trainerin und Obfrau Forum Reggio-Pädagogik, einer Kreativpädagogik aus Italien mit Schwerpunkten in Kreativität, Kunst, Nachhaltigkeit und Empowernment. Angebote zur Reggio Kreativ- und Kulturpädagogik sowie Gründerin von Kre:Art, einem Kunst-, Kultur-, Bildungs- und Kreativitätszentrum in Krems mit Kreativ- und Kunstseminaren und –Projekten, UpcyclingDesignShop und Materialbörse.

Verena Steinschaden

DI. Archi­tek­tur­stu­dium an der TU-Wien.

Robert Streibel (Projektpartner)

„Das Leben ist ein Projekt. Zwischen Historie und Literatur, zwischen Bildung und Politik, zwischen Heimat und Exil, zwischen Gedenken und Erinnern.“

Dr. Robert Streibel ist Historiker, Publizist und Direktor der VHS Hietzing. Arbeiten zu Widerstand, Exil & Shoa. Krems 1938–1945; Juden in Krems, Eugenie Schwarzwald; „Erinnerungsarbeiter“ in Krems und Hietzing. Zahlreiche Gedenkprojekte auch zum Massaker in Stein. Dokumentation des Massakers von Stein im historischen Roman „April in Stein“ (Residenz Verlag 2015).

Thomas Wagensommerer

„Die Reak­tion darf sich niemals dem Gleich­ge­wicht anbie­dern, denn sie ist stets Infan­te­rie des Fort­schritts.“ (zum Projekt „reak­tion“ im Museum Krems)

Lebt und arbei­tet in Wien. Studium der digi­ta­len Medien­tech­no­lo­gie, der Philo­so­phie und der trans­dis­zi­pli­nären Kunst (TransArts). Arbei­tet als Medien­künst­ler, Musi­ker und Theo­re­ti­ker sowohl instal­la­tiv, als auch perfor­ma­tiv.

Karin Zogmayer

Lebt in Wien, geb. 1977 in Horn. Studium Philosophie und Deutsche Philologie in Wien und Berlin. Publikationen zu Elias Canetti und Margarete Schütte-Lihotzky.