+++ TIPP: Vernissage „Christa Dietl. Stadt | Land | Fluss“, Bibliotheksgalerie der Bücherei Krems, 12.04, 19 Uhr  +++

Mitglieder

Markus Bauer

„Sinn­volle Archi­tek­tur“.

Archi­tekt DI Markus Bauer, geb. 1978 in St. Pölten. HTL-Krems Fach­rich­tung Hoch­bau, Studium der Archi­tek­tur an der TU-Wien und TU-Delft, 2004 Diplom mit Auszeich­nung. 2015 allge­mein beei­de­ter und gericht­lich zerti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger für Hoch­bau und Archi­tek­tur und Über­nahme der BAUER FRÖHLICH ZT GmbH (2014 Grün­dung, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter) in die ARCHITEKT BAUER ZT GmbH. 2013 staat­lich befug­ter und beei­de­ter Zivil­tech­ni­ker. 2006 Auss­tel­lung „Licht­pig­mente“ Künst­ler­haus Bregenz.

Saba (Sabine Bauer-Mayerhofer)

„In dir muß bren­nen, was du in ande­ren entzün­den willst“. (Augus­ti­nus Aure­lius)

Frei­schaf­fende Kunst­ke­ra­mi­ke­rin & multi­me­diale Kunst­the­ra­peu­tin (ÖAGG). Kera­mi­kate­lier in Krems/ Donau: Herstel­lung von Gefäßen & Objek­ten, kuli­na­ri­sche Kera­mik, Instal­la­tio­nen, Auftrags­ar­bei­ten, Urnen und Grab­ge­stal­tung. Zahl­rei­che Auss­tel­lun­gen in beson­de­ren Räumen & Land­schaf­ten. Work­shops & Projekte mit Menschen jeden Alters und Menschen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen; Koope­ra­tio­nen mit Künst­le­rin­nen im Bereich Musik/Tanz/ Perfor­mance, Foto­gra­fie, Male­rei, Lite­ra­tur, Textile Kunst u.a.

Evi Benesch

„Am Anfang meines küst­le­ri­schen Agie­rens steht der Wunsch nach dem Schöp­fungs­akt. Teil­neh­mend an einem alche­mis­ti­schen Trans­for­ma­ti­ons­akt wird der krea­tive Gedanke augen­schein­lich zur form­ge­ben­den Wirk­lich­keit.“

• Gebo­ren in Wien, Öster­reich, Europa • Abschluss­prü­fung in Kunst­ge­schichte • Kunst­stu­dien an Kunst­aka­de­mien in Öster­reich, Ungarn und der Slowa­kei • Private Kunst­stu­dien mit den Meis­tern Helmut Szlezak, Jan Fekete, Mario Schlein­zer, Johan­nes Fessl, Adri­ena Simo­tova und Awad Krayem • Mitbe­grün­de­rin der Kuns­ti­ni­tia­tive Sieve­ring in Wien. Seit 1996 Auss­tel­lun­gen in Wien, Linz, Salz­burg, Bratis­lava und Krems an der Donau.

Tania Berger

„Wir alle stehen in perma­nen­tem Austausch mit der uns umge­ben­den Außen­welt; Diese nicht nur passiv wahr­zu­neh­men, sondern sie reflek­tie­ren, weiter­ent­wi­ckeln, auf sie antwor­ten, schlicht: darauf reagie­ren zu können ist ein zutiefst mensch­li­ches und stets krea­ti­ves Bedürf­nis.“ (Tania Berger zum Projekt „reak­tion“ im Museum Krems)

Ausge­bil­dete Archi­tek­tin und promo­vierte Bautech­ni­ke­rin, seit 2012 Wissen­schaft­li­che Mitar­bei­te­rin des Depart­ments für Migra­tion und Globa­li­sie­rung und seit seit April 2003: Wissen­schaft­li­che Mitar­bei­te­rin des Depart­ments für Bauen und Umwelt an der Donau-Univer­si­tät Krems. DI Dr. Tania Berger, geb. 1971 in Linz, ab 1989 Studium der Archi­tek­tur an der TU Wien, École d´ar­chi­tec­ture La Villette, Paris, Univer­sity of New South Wales, Sydney; Diplom­ar­beit in Guaya­quil/ Equa­dor. Mehr­jäh­rige Tätig­keit in Archi­tek­tur­bü­ros in Wien und Nieder­ös­ter­reich; Ausland­sein­satz bei Village Recon­struc­tion Orga­ni­sa­tion in Hydera­bad/ Indien; Projekt­lei­te­rin bei der Umwelt­schutz­or­ga­ni­sa­tion GLOBAL 2000; Jour­na­lis­ti­sche Tätig­keit für Fach­ma­ga­zine. Verschie­dene Auss­tel­lungs­be­tei­li­gun­gen und Blogs.

Dalia Blauensteiner

„Dalia Blauensteiner zeigt in ihren Bildern Ausschnitte einer Weltsicht, in der Vordergründiges zum Anlass genommen wird, den Betrachter in tiefgründige Geschichten zu locken, in imaginative Landschaften und narrative Felder von starker Farbigkeit und großem Gestus.“ (Prof. Dr. Gerhard Gensch, Kurator Campus Cultur Donau-Universität Krems, 2008)

Malerin, Gründerin & Kuratorin der Galerie DALIKO, geb. 1962 in Litauen. Universitätsstudium der bildenden Kunst und Kunsterziehung in Litauen. Lebt und arbeitet seit 2003 in Krems. Organisation und Teilnahme an Ausstellungen und Symposien im In- und Ausland. Zahlreiche Gruppen- und Solo-Ausstellungen und Teilnahme an Kunstsymposien in Litauen, Lettland, Deutschland, Dänemark, Italien, Tschechien, Rumänien, Georgien, Österreich, Kanada und den USA. Bilder in privaten und öffentlichen Sammlungen in Litauen, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Tschechien, Italien, Rumänien, Georgien, Schweiz, USA und Österreich zu finden.

Victoria Braith (Projektpartner)

Die Visual Narrative Künstlerin machte im Jahr 2014 an der Wiener Kunstschule ihren Abschluss im Fachbereich Comic. Zahlreiche Teilnahmen an nationalen (unter anderem das Comic Festival Linz) sowie auch internationalen (unter anderem Leipziger Buchmesse, Comic Salon Erlangen) renommierten Comicmessen und Ausstellungen gaben die Möglichkeit zur Einsicht der dort präsentierten Comics und Graphic Novels. Das neueste Werk, „Maggie McFearsome and the Giant Anteater“, ist ihre erste Co-Produktion mit der Autorin Eggy.

Andrea Brunner-Fohrafellner

„Kunst exis­tiert um die Menschen mit der Wirk­lich­keit zu versöh­nen“.

Künst­le­rin und Kunst­päd­ago­gin, geb. 1967 in Wien. Studium Kunst und Kommu­ni­ka­tive Praxis an der Univer­si­tät für ange­wandte Kunst Wien. Seit 2001 Kunst­pro­jekte im Sozia­len Raum sowie zahl­rei­che Auss­tel­lun­gen. Arbei­tet bevor­zugt zu aktu­el­len Themen mit situa­ti­ons­ab­hän­gi­gen Medien.

Alexander Curtis

Ziel: Wo rationales denken an Grenzen stoßt weiter zu gehen um den inneren Geist ein reichlicheres zu Hause anzubieten als das was Sozial Philosophie oder der Konsum Welt anbietet.

Aphorismus: Ungeachtet all der Reichtümer, die du finden magst, wird es immer etwas geben, was du nicht hast, und hinter all dem, was du nicht hast, ist etwas anderes, was noch weiter weg ist, etwas Unbekanntes und nicht Erkennbares, etwas, von dem wir nur eines wissen: dass es da ist.

Duo „Momentum“ (Projektpartner)

Das Duo „Momentum“ besteht aus Günther Fiala und Florian Wiencek. Günther Fiala ist Komponist, Sänger, Pianist und Chorleiter und komponierte und inszenierte in der Vergangenheit zahlreiche Musicals für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Florian Wiencek ist als Chorsänger und Multi-Instrumentalist (Gitarre, Bass, Schlagzeug, Elektronik) in diversen Genres aktiv. Er spielte unter anderem in den Formationen JC Frivolous (Jazz), The What (Experimenteller Rock / Punk), Luis del Rio (Tango, Singer-Songwriter) und Private Planes (Avantgarde-Rock / Electronic).

Gabriele Ebmer

„…denn die Kunst ist eine Toch­ter der Frei­heit…“ (Schil­ler)

Lang­jäh­rige Arbeit als Dipl. Sozi­al­ar­bei­te­rin im Kinder-und Jugend­be­reich und als freie Jour­na­lis­tin. Seit 2008 Bereichs­lei­tung Kunst/Kultur beim Radio cr944 an der FH St. Pölten. Arbeits­schwer­punkte sind Projekt-Entwick­lung und -Durch­füh­rung, die Ausbil­dung von Radio­ma­cherIn­nen und Mode­ra­tion. Gabriele Ebmer (geb. in Linz, lebt in Nußdorf/Trai­sen) war aufgrund ihres sozi­al­po­li­ti­schen Inter­es­ses 11 Jahre als freie Jour­na­lis­tin für den Kurier NÖ tätig. Künst­le­ri­sche Tätig­keit in den Feldern Male­rei, Foto­gra­fie, Kera­mik und Instal­la­tion.

Barbara Margarethe Eggert (Eggy)

Kunst- und Kulturwissenschaftlerin — freie Kuratorin — Szenaristin

BARBARA MARGARETHE EGGERT
Seit 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Donau-Universität Krems am Department für Kunst- und Kulturgeschichte tätig. Studium der Deutschen Sprache und Literatur sowie der Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Promotion in Kunstgeschichte. Studium der Rechtswissenschaft und bildungswissenschaftliches Aufbaustudium mit Schwerpunkt Museumspädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Wissenschaftliches Volontariat am Vitra Design Museum, Weil am Rhein. Mehrere Jahre als Lektorin und Redakteurin tätig für verschiedene Verlage. Diverse Publikationen und Forschung im Bereich Museums- und Sammlungswissenschaften.

Studiengangsleitung des neuen Universitätslehrgangs „Collection Studies and Management“ an der Donau-Universität Krems

EGGY
Seit ich denken kann, interessieren mich Mythen, Legenden und Geschichten jeglicher Art. Meine erste Erzählung wurde Mitte der 1980er-Jahre in der Zeitschrift „Mein kleines Pony“ veröffentlicht. Ich habe seither nie aufgehört zu schreiben. „Maggie McFearsome and the Giant Anteater“ ist mein erstes Szenario für eine Graphic Novel.

Anton Ehrenberger

„Mir geht es um die direkte Über­set­zung des zu Gestal­ten­den in Form und Gestik, wobei grafi­sche und male­ri­sche Elemente sich durch­drin­gen können“ (Anton Ehren­ber­ger über seinen künst­le­ri­schen Ansatz)

Bilden­der Künst­ler und Kuns­ter­zie­her, Kultur­ver­mitt­ler und Auss­tel­lungs­ge­stal­ter (Zeit­brücke-Museum Gars am Kamp). Lebt und arbei­tet in Gars am Kamp, geb. 1953 in Horn. Studium an der Hoch­schule für ange­wandte Kunst Wien. Grafik­stu­dien an der Inter­na­tio­na­len Sommer­aka­de­mie in Salz­burg bei Rudolf Hradil und Werner Otte. Ehren­preis der Stadt Salz­burg. Lang­jäh­rige Tätig­keit als Kuns­ter­zie­her am Piaris­ten­gym­na­sium Krems und an der Mary Ward Schule Krems. Lehr­be­auf­trag­ter an der Pädago­gi­schen Hoch­schule Krems für das Lehr­amt in Bild­ne­ri­scher Erzie­hung und Tech­ni­schem Werken. Zahl­rei­che Einzelaus­stel­lun­gen und Auss­tel­lungs­be­tei­li­gun­gen sowie Veröf­fent­li­chun­gen.

Sabine Fischer

„Ich gehe davon aus, dass das Wissen um geis­tige Kräfte in jedem Menschen vorhan­den ist. Ich mache nicht den Unter­schied zwischen einem, der alles sehr gut kann und einem, der gar nichts kann. Auch derje­nige, der gar nichts kann, kann etwas. Ich meine, dass in jedem Menschen dieser Funke glüht.“ (Joseph Beuys)

DSA Sabine Fischer, Kunst­the­ra­peu­tin – seit 2007 bei „fun­kund­küste, Insti­tut für künst­le­ri­sche Ausdrucks­wei­sen“. Betreibt mit dem Verein „fun­kund­küste“ das Offene Atelier in Krems-Stein, das seit 2001 Kunst­pro­jekte an der Schnitt­stelle von Kunst und sozia­ler Praxis initi­iert.

Anna Gerlitz-Ottitsch

„Malerei, Installationen, Kunst am Bau, Schulprojekte. Themen meiner künstlerischen Arbeiten sind sehr verschieden und doch verbindet sie mein Interesse an Raum, Raumstrukturen, Farbe, Farbwirkung, Bewegung, Veränderung des Blickwinkels. Im Bereich der Malerei reduziert sich der Inhalt meiner Bilder auf die Farbe an sich. Monochrome Farbschichten ergeben einen Klangkörper für das Auge und das Empfinden, (…). Baumanzüge und -kleider, temporäre Installationen im Außenraum, bilden einen weiteren Aspekt meiner Arbeit. Maßgeschneiderte Textilien ziehen Bäume an. Formensprachen und Materialien stehen im Gegensatz zur Natur. Baumanzüge und -kleider verzaubern in dem Moment einen Baum, den Ort, an dem der Baum steht.“ (Selbstbeschreibung auf www.kuenstlerinnen.at)

Der künstlerische Weg führte über ein Architekturstudium und die Angewandte zur bildenden Kunst. Studium Architektur (TU Graz), Bühnenbild (Mozartuem Salzburg), Tapisserie, freie Graphik, Diplom in Bildhauerei (die Angewandte Wien). 2013 Gründung des Label Nest der Tiger – Label für künstlerisches Nähen, Kreiren von Einzelstücken in genähter Form. Lebt in Sankt Radegund bei Graz.

Christian Gmeiner

Bildender Künstler und Kunsterzieher, geb. 1960 in Wien, lebt und arbeitet als Künstler, Kunst- und Kulturvermittler in Krems und Wien. 1987–1983 Lehramtsstudium Kunstpädagogik, 1983–1987 Meisterklasse fur Malerei und Grafik an der Hochschule fur künstlerische Gestaltung, Linz und Hochschule fur angewandte Kunst, Wien. Neben der künstlerischen Tätigkeit auch mehrere Projekte im öffentlichen Raum, Erinnerungsprojekte wie zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager STALAG XVII B in Krems-Gneixendorf.

Friederike Grühbaum

„wahr­neh­men ➔ sich beein­dru­cken lassen ➔ umwan­deln ➔ ausdrücken“ (F. Grüh­baum zur Austel­lung „reak­tion“)

Mag. Art. Frie­de­rike Grüh­baum, geb. 1959, studierte an der Ange­wand­ten in Wien und an der Akade­mie Antwer­pen Male­rei sowie an der Akade­mie München Kunst und Thera­pie. Seit 1992 Auss­tel­lungs­tä­tig­keit, seit 2001 Kunst­pro­jekte im sozia­len Raum, seit 2004 „fun­kund­küste“ mit diver­sen Projek­ten und Präsen­ta­tio­nen, offe­nem Atelier und Gale­rie. 2004 grün­de­ten die Künst­le­rin­nen Andrea Brun­ner und Frie­de­rike Grüh­baum den Verein „fun­kund­küste“, seit­her tref­fen hier einan­der Menschen unter­schied­li­cher Herkunft, verschie­de­nen Alters und beson­de­rer Bedürf­nisse mit dem Wunsch sich künst­le­risch weiter zu entwi­ckeln.

Martin Gut (Projektpartner)

Matura am Musikgymnasium Feldkirch. Studium an der Musikhochschule Wien (Klasse Gunter Schneider). Abschluss zweier Lehrgänge für Harmonikale Grundlagenforschung und für Elektroakustik. Als Musiker und Musikschullehrer tätig. Sein besonderes Interesse gilt schon länger den Tönen, die nicht auf der Klaviatur zu finden sind, den reinen.

Astrid Hofstätter

Bildende Künst­le­rin, Dreh­buch­au­to­rin, Akus­ti­sche Film­be­schrei­bung für Blinde. 1967 geb. in Inns­bruck, lebt in Langen­lois und Wien. Studium an der Akade­mie der bilden­den Künste und der Hoch­schule für Film und Fern­se­hen Wien. Dreh­buch und Regie zu eini­gen Kurz­fil­men. Zahl­rei­che Auss­tel­lun­gen im In- und Ausland (Paris, Prag, Peking). Vertre­ten in den Wiener Gale­rien Wolfrum und Gale­rie Chris­tine Ernst.

Christoph Höschele

Höschele, geb. 1976 in Metz/Frank­reich, aufge­wach­sen in Krems, lebt und arbei­tet in Wien und NÖ. Seine Arbei­ten bewe­gen sich im Span­nungs­feld Medien­kunst und öffent­li­cher Raum. Zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen, Einzel- & Teil­nahme an Grup­pen­aus­stel­lun­gen. Letzte Auss­tel­lun­gen: „Thrills and Chills“/Art Athina, Athen 2013; ARSENALE 2012/ Kiev Inter­na­tio­nal Bien­nial of Contem­po­rary Art.

Thomas Hruschka

Es gibt zwei Auffas­sun­gen von Inno­va­tion. Eine lautet: „Schnel­ler-mehr-lauter-bunter.“ Die andere lautet: „Sys­te­mi­scher, mensch­li­cher, elegan­ter“. (Matt­hias Horx)

Dr. Thomas Hruschka, Biologe, PR-Bera­ter & syste­mi­sche Unter­neh­mens­be­ra­tung, Studium an der Univer­si­tät Wien. Grün­der und GF von Insieme Consult und Lehr­be­auf­trag­ter zum Thema Inno­va­tion und Chan­ge­ma­na­ge­ment an der Fach­hoch­schule Krems-IMC. Inhalt­li­che Schwer­punkte Ökolo­gie, Nach­hal­tige Entwick­lung/CSR, Parti­zi­pa­tion.

Andreas Jocksch (Projektpartner)

… war von 1988 an für lange Zeit als Gast in der Neuköllner Oper tätig: zunächst in den Produktionen Amphitryon, Der Kaiser von Atlantis und Aurora als Schauspieler, später – nach einem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ auch als Sänger (Der eingebildete Kranke, Krabat, Die Nacht des Cherub…). 2003 sang er die Titelpartie in Winfried Radekes Oper Bracke sowie 2005 im Ensemble der Tanzoper Hautkopf. Neben zahlreichen Konzertauftritten war er Mitglied im Ensemble Weil…, dessen Aufführungen (Mahagonny-Songspiel, Happy End, Dreigroschenoper) ihn nach New York und Paris führten, im a-cappella-Ensemble MäQ und bei den Skylarks des Swing-Dance-Orchestra’s.

Doris Knoll

„Weniger ist mehr“ (Mies van der Rohe)

DI Doris Knoll, geboren 1981 in Oberösterreich, lebt in Dürnstein. Studium der Architektur an der TU Wien, 2007 Diplom. Studium der Fotografie an der FH St. Pölten, Diplom 2013. Tätig in Architekturbüros im In- und Ausland. Gruppenausstellungen im Architekturzentrum Wien, MAK, Rathaus St. Pölten. Arbeitet im Architekturbüro Stolfa und Schermann und als Universitätsassistentin an der TU Wien Institut für Architektur und Entwerfen Abteilung für Gebäudelehre und Entwerfen.

Heinz Körner

Restau­ra­tor, Gale­rist, Bild­hauer und Maler, geb. 1963 in Krems an der Donau. Künst­le­ri­sche Tätig­keit seit 1994 und seit 1997 Teil­nahme an Gemein­schafts­aus­stel­lun­gen in Öster­reich (Wien, Salz­burg, NÖ), Kanada (Montreal), Italien (Monsa), USA (Dallas) und am am Inter­na­tio­na­len Holz­bild­hau­er­sym­po­sium 1997, 2007, 2012 (Leitung) in Paudorf bei St. Gött­weig/NÖ sowie 2007 am 4. Inter­na­tio­na­len Holz­bild­hau­er­sym­po­sium in Japan (Inami)/2007. 2012 künst­le­ri­sche Leitung des 4. Inter­na­tio­na­len Holz­bild­hau­er­sym­po­sium in Paudorf/NÖ. Eigen­tü­mer der Gale­rie DALIKO, Krems ad Donau, Mitglied der Gemein­schaft bilden­der Künst­ler (Wien). Mitwir­kung bei diver­sen Restau­ra­to­ri­schen Projek­ten u. Orgel­pro­spekte in Öster­reich, Italien, USA. Skulp­tu­ren im öffent­li­chen Raum in Paudorf, Höben­bach sowie in Inami/Japan. Auss­tel­lun­gen im In- und Ausland.

Gregor Kremser

„Was ist gute Kunst? – Wir geben keine Antwor­ten, sondern wir bieten Aspekte an, welche Funk­tio­nen Kunst haben kann. Gute Kunst ist für mich auch Kunst, die viel­schich­tig ist, die man sich erar­bei­ten muss, die zulässt, dass es für jeden etwas ande­res bedeu­tet.“ (Inter­view mit Gregor Krem­ser im Wachau Maga­zin „Ein­bli­cke“ über Kunst)

Obmann des Vereins raumgrei­fend. Als Pädagoge, Kultur­ver­mitt­ler, Künst­ler und Kultur­ma­na­ger in Krems tätig. MMag. Gregor Krem­ser (MAS), geb. 1976 in Krems, lebt und arbei­tet in Krems. Studium Geschichte und Sozi­al­kunde sowie Kuns­ter­zie­hung, Studium der Male­rei und Graphik in Wien und Norwe­gen. Post­gra­dua­les Studium Kultur­ma­na­ge­ment. Zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen und Projekte im Umfeld Kunst, Kultur, Geschichte, Poli­tik, Touris­mus und Vermitt­lung sowie eine breite künst­le­ri­sche Tätig­keit und Kunst im öffent­li­chen Raum.

Michaela Kucher-Kamnik

Direk­to­rin Volks­schule Krems-Lerchen­feld mit Schwer­punkt Inte­gra­tion / Inter­kul­tu­rel­les Lernen. Planungs­ver­ant­wort­li­che Profes­sio­na­li­sie­rung an der Kirch­li­chen Pädago­gi­schen Hoch­schule Wien/Krems – Insti­tut für Fort- und Weiter­bil­dung NÖ. VD Michaela Kucher-Kamnik, MSc, geb. 1969 in Krems an der Donau. Schwer­punkte: Inte­gra­tion, Migra­tion, Poli­ti­sche Bildung.

Crenguta Mitrofan

"Die Über­set­zung der Erfah­rung und die spon­tane Dispo­si­tion prägen meine Arbeit. lieben, kunst, Meer".

Dolmet­sche­rin, Über­set­ze­rin & Sprach­leh­re­rin (Italie­nisch, Rumä­nisch, Deutsch als Fremd­spra­che), Kunst­ver­mitt­le­rin/Kunst­meile Krems, lebt & arbei­tet in Krems, geb. in Rumä­nien. Studium an der Univer­si­tät Wien/ Insti­tut für Über­set­zer und Dolmet­scher­aus­bil­dung und Erwerb der italie­ni­schen Spra­che in Rom/Siena/Vene­dig. Frei­schaf­fende Male­rin, Ausbil­dung in Vene­dig beim „Bot­tega del Tinto­retto“ und Atelier-Studium bei Prof. Chris­tian Ludwig Atter­see (2013–16) mit Master-Jahr, u.a. mit der Künst­le­rin­nen­ge­mein­schaft „IGEMOJN“ wie auch inter­na­tio­nale Auss­tel­lungs­be­tei­li­gun­gen (z.B. in Galle­ria Domus Romana/Rom, Galle­ria d’Arte erspai ku/Barce­lona, Auss­tel­lungs­pro­jekt „Colours of Europe“/Kapfen­berg, Kunst­halle Feld­bach)

TAnja MünichsDorfer

„Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.“ (Leo Tolstoi)

Studium, Ausbildung und Arbeit als Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin, Sozial- und Kulturmanagerin, Sterbe- und Trauerbegleiterin. Mag. Tanja Münichsdorfer, geb. 1976 in Deutschland, lebt und arbeitet in Krems. Künstlerische Arbeiten im fotografischen und digitalen Medienfeld, oftmals mit Erinnerungs- und Vermittlungsbezug. Kunst-, Vermittlungs- und Kulturkonzepte für Museen, Tourismus, Schulen und weitere Institutionen.

Florian Nährer (Projektpartner)

„Wer sagt, dass das Kunst ist?“ (Florian Nährer, „Reak­tion“ im Museum Krems, 2014)

Bilden­der Künst­ler, geb. 1976. 2004 Akade­mie der bilden­den Künste Wien / r.k. Theo­lo­gie Univer­si­tät Wien. Auss­tel­lun­gen / Stipen­dien (Auswahl): 2014 Das Beste kommt noch, Stadt­mu­seum, St. Pölten; 2013 Unre­gier­bar­keit der Form, UBIK, Wien; 2012 Drawing Quote, Rom, Italien; 2012 Artist in Resi­dence, Gale­ria Buda­pest; 2011 Holy Miscel­lany, Arto­thek Krems.

Philipp Orange

Archi­tekt DI Phil­ipp Orange, geb. 1977 in Wien, besuchte nach der Matura am Sacre Coeur das Kolleg für Restau­rie­rung und Orts­bild­ge­stal­tung in Krems, studierte Archi­tek­tur und anschlie­ßend Immo­bi­li­en­ma­na­ge­ment. Seit 2016 ist er Baudi­rek­tor der Diözese St. Pölten.

Uschi Oswald

„Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sicht­bar zu machen, ist die höchste Kunst der Foto­gra­fie.“ (Fried­rich Dürren­matt)

Diplom für Foto­gra­fie an der Graphi­schen in Wien, geb. 1977 in Ober­ös­ter­reich. Mehr­jäh­rige Assis­tenz­tä­tig­keit im Studio Stefan Liewehr in Wien, Schwer­punkt food und people-Foto­gra­fie. Öffent­lich­keits­ar­beit für SOMA Sozial­märkte in Nieder­ös­ter­reich. Zahl­rei­che Arbei­ten mit dem Fokus Mensch und Kultur entstan­den auf einer all around the world tour sowie auf weite­ren Reisen in fremde Länder. Seit 2009 selb­stän­dige Berufs­fo­to­gra­fin. Schwer­punkt: Menschen, Busi­ness und Wein.

Martha Platzer

Meine Kindheit und Jugend ist mit Freiheit und Naturverbundenheit im Einklang. Dieser starke Bezug zur Natur ist in all meinen Schaffensperioden präsent.

Geboren und aufgewachsen in Hainfeld/N.Ö., lebt und arbeitet seit 1967 in Krems/Wachau, mit starker Bindung zu Ost-Tirol durch den Vater, Jakob Oberwalder, und Onkel, den bekannten Maler Ernst Veider, die beide aus dem Defereggental waren. Zahlreiche Seminare im In- und Ausland mit internationalen Künstlern eröffneten neue persönliche Möglichkeiten. Der künstlerische Schaffensbogen reicht von Hinterglasmalerei, Zeichnungen, Aquarellen, Portraits, Akte, bis zu großformatigen Acrylbildern. Die vom Menschen geprägte Landschaft der Wachau wird oftmals als Sujet gewählt. Als Mitglied von Kunstvereinen in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Publikation: „Das Defereggental mit Pinsel und Stift“ von Prof. Heinz Kröll

Thomas Prosl

Archi­tek­tur­stu­dium an der TU-Wien. DI Thomas Prosl, arbei­tet in St. Pölten, Amt der NÖ Landes­re­gie­rung / Gruppe Baudi­rek­tion.

Gregor Reinberg

Frei­schaf­fen­der Musi­ker und Violin­päd­agoge. Mag. Gregor Rein­berg, geb. 1977 in Krems, studierte Violine Konzert­fach an der Hoch­schule für Musik und Darstel­lende Kunst Wien, lebt und arbei­tet in Wien. Auftritte als Kammer- und Ensem­ble­mu­si­ker in Europa und Nord­ame­rika. Seit 2004 inten­sive Zusam­men­ar­beit mit Künst­lern aus den Berei­chen Tanz/Perfor­mace, Graphik, Male­rei, Video und Jazz insbe­son­dere mit dem Choreo­gra­phen Markus Bruck­ner und dem Mathe­ma­ti­ker und Jazz­kom­po­nis­ten Niko Maly. Aus seinem Inter­esse für andere Kunstrich­tun­gen entstan­den zahl­rei­che Koope­ra­tio­nen mit Künst­lern aus den Berei­chen Perfor­mance, Tanz, Video und Male­rei.

Martina Scherz

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ (Aristo­te­les)

Geb. 1978 in Krems. 1996 Studium der Raum­pla­nung und Raum­ord­nung an der Tech­ni­schen Univer­si­tät Wien. 2002 Grün­dung des Tech­ni­schen Büros für Raum­pla­nung im-plan-tat. Martina Scherz ist allge­mein beei­dete und gericht­lich zerti­fi­zierte Sach­ver­stän­dige für das Fach­ge­biet Raum­pla­nung – Landes-, Stadt- und Orts­pla­nung und diplo­mierte Media­to­rin. Sie arbei­tet vorwie­gend in den Berei­chen Orts- und Regio­nal­pla­nung, GIS-gestützte räum­li­che Analy­tik, Konzep­tion und Umset­zungs­be­glei­tung von kultur­tou­ris­ti­schen Ange­bo­ten (Themen­wege) und Auss­tel­lun­gen zu raum­re­le­van­ten Themen.

Karl-Heinz Schreiner

„Hundertwasser Schüler, der nie wirklich auf seinen Lehrmeister gehört hat. Das Ergebnis: Ein unverwechselbarer Schreiner. Nichts ist vor ihm sicher – Bilder, Möbel, Räume, Lampen und alles andere, was zum Leben gehört: Schreiner ist in erster Linie ein Gestalter. Kunst ist für ihn kein Selbstzweck, sondern ein Lebensgefühl, gemalt in Farbe, in Stein gehauen, in Holz geschnitzt oder auf die Wand gezaubert als Mosaik, als Fresko oder alltagsfest begehbar auf der Hausterrasse.“ (Bob Gedat, edition art of life)

1957 in Linz geboren, HTL für Hochbau, Germanistik-Geschichte Studium in Wien, Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Meisterklasse Friedensreich Hundertwasser. Seit 1986 arbeitet Schreiner freischaffend in gestaltender Kunst. Zur Zeit: Kunsttherapeut in Ausbildung und Supervision.

Ulrike Schwach

„…Ein­fach stark in der Ideen­fin­dung, Krea­tion und dann prak­tisch in ihrer Umset­zung!“ (Kunden­stimme)

Grafik- & Kommu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin. Studium Male­rei und Graphik – Akade­mie der bilden­den Künste in Wien, Studium Kommu­ni­ka­ti­ons­de­sign in Berlin, durch Mitar­beit in Desi­gnbü­ros in Wien, Berlin und New York großer inter­na­tio­na­ler Erfah­rungs­schatz. Span­nend sind für sie Projekte im Bereich Corpo­rate Design, bei denen es darum geht, das Design für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen von Grund auf zu entwi­ckeln und weiter­zu­füh­ren. Viele Projekte werden in Zusam­men­ar­beit mit ihren Part­nern im Bereich Foto­gra­fie, Program­mie­rung, Marke­ting und Text umge­setzt. Einen Schwer­punkt bildet der Bereich Logo-Entwick­lung und Corpo­rate Design. Ihr Ange­bot: Bera­tung und Konzep­tion, Logo- und Marken­ent­wick­lung, Grafik­de­sign, Webde­sign, Print­wer­bung, Namens­fin­dung, Corpo­rate Design, Publi­ka­tio­nen, Maga­zine, Broschü­ren, Folder, Websei­ten, Newslet­ter.

– SCH – Jörg Schwarzenberger (verstorben 2013)

„Lie­ber Jörg, du wirst uns sehr fehlen!“. raumgrei­fend, 2013

Am 16.12.2013 ist Jörg Schwar­zen­ber­ger gestor­ben. Der 1943 in Wien gebo­rene Künst­ler war Grün­dungs­mit­glied von raumgrei­fend. Er bildete gemein­sam mit seiner Frau Renate und seinem Sohn Sito das Kunst-Kollek­tiv K.U.SCH. Ihr inter­dis­zi­pli­näres Werk im Sinne eines erwei­ter­ten Kunst­be­griffs umfasst Anima­tio­nen, Aktio­nen, Prozes­si­ons­thea­ter, Perfor­man­ces, Lauf­steg­thea­ter, Shop­ping­thea­ter u.a.; inter­na­tio­nale Auss­tel­lungs­tä­tig­keit.

Jochen Sengseis

Mag. Jochen Sengseis, geb. 1968 in Krems. Pädagoge, Künst­ler, Kunst- und Kultur­ver­mitt­ler. Studium Kuns­ter­zie­hung und Tech­ni­sches Werken an der Univer­si­tät für ange­wandte Kunst Wien in der Meis­ter­klasse für Gestal­tungs­lehre. Auss­tel­lun­gen im In- und Ausland, Teil­nahme an verschie­de­nen Festi­vals.

Monika Seyrl

„Es sind die Augen der Kinder, die uns Hoff­nung geben. Es sind die Augen der Kinder, die uns zeigen wie wunder­voll unsere Welt ist und wie wunder­bar sie sein kann (…). Erst wenn wir begin­nen mit den Augen eines Kindes zu schauen, sehen wir wirk­lich. Wir werden offen, leben­dig und weise zugleich, Eigen­schaf­ten die die Kinder schon reich­lich besit­zen.“ (Monika Seyrl, Persön­li­che Eindrücke der Pädago­gik von Reggio Emilia, 2006)

Pädago­gin, Trai­ne­rin und Obfrau Forum Reggio-Pädago­gik, einer Krea­tiv­päd­ago­gik aus Italien mit Schwer­punk­ten in Krea­ti­vi­tät, Kunst, Nach­hal­tig­keit und Empo­wern­ment. Ange­bote zur Reggio Krea­tiv- und Kultur­päd­ago­gik sowie Grün­de­rin von Kre:Art, einem Kunst-, Kultur-, Bildungs- und Krea­ti­vi­täts­zen­trum in Krems mit Krea­tiv- und Kunst­se­mi­na­ren und –Pro­jek­ten, Upcy­clingDe­si­gnShop und Mate­ri­albörse.

Verena Steinschaden

DI. Archi­tek­tur­stu­dium an der TU-Wien.

Robert Streibel (Projektpartner)

„Das Leben ist ein Projekt. Zwischen Historie und Literatur, zwischen Bildung und Politik, zwischen Heimat und Exil, zwischen Gedenken und Erinnern.“

Dr. Robert Streibel ist Historiker, Publizist und Direktor der VHS Hietzing. Arbeiten zu Widerstand, Exil & Shoa. Krems 1938–1945; Juden in Krems, Eugenie Schwarzwald; „Erinnerungsarbeiter“ in Krems und Hietzing. Zahlreiche Gedenkprojekte auch zum Massaker in Stein. Dokumentation des Massakers von Stein im historischen Roman „April in Stein“ (Residenz Verlag 2015).

Thomas Wagensommerer

„Die Reak­tion darf sich niemals dem Gleich­ge­wicht anbie­dern, denn sie ist stets Infan­te­rie des Fort­schritts.“ (zum Projekt „reak­tion“ im Museum Krems)

Lebt und arbei­tet in Wien. Studium der digi­ta­len Medien­tech­no­lo­gie, der Philo­so­phie und der trans­dis­zi­pli­nären Kunst (TransArts). Arbei­tet als Medien­künst­ler, Musi­ker und Theo­re­ti­ker sowohl instal­la­tiv, als auch perfor­ma­tiv.

Karin Zogmayer

Lebt in Wien, geb. 1977 in Horn. Studium Philosophie und Deutsche Philologie in Wien und Berlin. Publikationen zu Elias Canetti und Margarete Schütte-Lihotzky.