+++ TIPP: Vernissage „Christa Dietl. Stadt | Land | Fluss“, Bibliotheksgalerie der Bücherei Krems, 12.04, 19 Uhr  +++

Projekte

Die städtische Kulturarbeit hat sich neu aufgestellt. Unter der Marke kremskultur sollen in Zukunft sämtliche kulturelle Initiativen der Stadt zusammenlaufen. Verstärkte Kundenorientierung, Kooperationen mit anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen und das Jubiläum „300 Jahre Kremser Schmidt“ bilden die Schwerpunkte im Kulturjahr 2018.

„Krems gilt über die Landesgrenzen hinaus als bedeutende Bildungs- und Kulturstadt mit hochkarätigen Kunsteinrichtungen und Veranstaltungen, wie es sie sonst nur in Metropolen gibt“, sagt Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. „Dieses große Potenzial für die Stadt Krems, für unsere städtischen Kulturarbeit zu nutzen, darin liegt unsere große Chance. Auf dieser Basis kann es uns gelingen, der Kulturstadt Krems ein unverwechselbares Profil …

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Sonderausstellung „UTOPIEN“ mit raumgreifend-Mitglied Anton Ehrenberger im Zeitbrücke-Museum am Freitag, den 06. April um 19 Uhr!

Für Anton Ehrenberger (geb. 1953 in Horn) stehen im Mittelpunkt seines malerischen Schaffens einerseits Bildvorstellungen, in denen sich „Magisches und Numinoses mit Gestus und Sinnlichkeit verbindet“, zum anderen die lyrisch-expressive Auseinandersetzung mit Natur und Landschaft. Der bildende Künstler und pensionierte Kunsterzieher, Kulturvermittler und Ausstellungsgestalter, lebt und arbeitet in Gars am Kamp.


Ausstellung „Utopien“, Eröffnung am Freitag, den 06. April um 19 Uhr

  • Konzept / Texte: Ingrid Scherney
  • Bilder/Grafiken: Anton Ehrenberger
  • Cello: Taner Türker, Krems

Die Ausstellung läuft bis 10. Juni …

Über 20 Kunst- und Kulturschaffende und Kulturinteressierte aus Krems folgten der Einladung von Bereichsleiterin Doris Denk und Kulturamtsleiter MMag. Gregor Kremser zum Austausch, Ideen-Sammeln und -Entwickeln.

Schwerpunkt des aktuellen Treffens am 19. März im Kulturamt Krems war die Kunst- und Kulturvermittlung und in diesem Zusammenhang die Vernetzung von KünstlerInnen und Kulturschaffenden mit Bildungseinrichtungen. Thema war auch das Zusammenwirken verschiedener Institutionen und Sparten auf künstlerisch- kultureller Basis im Hinblick auf die Belebung der Innenstadt und Überlegungen, ob man zum Teil auch „untypische“ Räume und Orte in der Stadt bespielen könnte.

Obwohl erst vergangenen Herbst gegründet, standen in dieser Plattform schon spannende Ideen …

Der Kremser Kunstverein raumgreifend bekommt eine neue Obfrau. Der langjährige Gründungsobmann des Kremser Kunstvereins raumgreifend, Gregor Kremser ist neuer Kulturamtsleiter in Krems und legt seine Agenden als Obmann zurück. Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Vereins am Mittwoch, 07.03.2018 in der Galerie Daliko in Krems wurde Barbara Margarethe Eggert, einstimmig zur neuen Obfrau gewählt.

raumgreifend-Mitglied Dr. Barbara Margarethe Eggert, M.A., MA, ist promovierte Kunsthistorikerin mit dem Schwerpunkt Text-Bild-Forschung und einem Abschluss in Erwachsenenbildung im Bereich Kunstvermittlung im Museum. Seit April 2016 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Donau-Universität Krems tätig. In Krems …

MMag. Gregor Kremser tritt am 19. Februar 2018 seinen Dienst als Leiter des Kremser Kulturamts an. In sein Aufgabengebiet fallen unter anderem das Museum Krems, das Stadtarchiv, die Stadtbücherei und die Förderung der Kulturvereine. Gregor Kremser studierte Kunsterziehung, Geschichte und Sozialkunde an der Akademie der Bildenden Künste sowie Malerei und Graphik an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Neben vielfältigen Tätigkeitsbereichen im Schul- und Hochschulbereich engagiert er sich seit 20 Jahren für verschiedenste Auftraggeber in den Bereichen Kunstvermittlung, Projekt- und Kulturmanagement. Fragen zur regionalen Kulturentwicklung, zu den Themen Kreativwirtschaft und Kulturpolitik kommen immer wieder in seinen Projekten und Publikationen zur Sprache.

Die Ausstellung bietet einen vielfältigen Überblick über das aktuelle fotografische Schaffen des österreichischen Künstlers Armin Bardel. Für die Präsentation wurden wichtige, in den letzten Jahren entstandene Foto-Serien sowie Theateraufnahmen ausgewählt. Insbesondere sind zentrale Arbeiten aus Bardels gegenwartskritischer Serie „En passant“ zu sehen.

Für die symbolreichen Bilder hat sich Bardel in Atomreaktoren, Vergnügungsparks, abgelegene Gehöfte und an einsame Strände begeben. Fotografien aus Rom zeigen ungewohnte Ansichten der „Ewigen Stadt“ fernab der Touristenströme und setzen sich kritisch mit der römischen Stadthistorie der Gegenwart wie früherer Jahrhunderte auseinander. Die jüngere Geschichte Österreichs und seiner Nachbarländer reflektiert der Künstler in der Serie „Iron Curtain“ …